mein kommentar zur österreichischen nationalratswahl 2013

mit peters heinzl´s worten zu beginnen;

 

„guten abend liebes österreich.“

 

aber ich denke es wurde eher ein, na servus österreich.

seit ca. 15 jahren hat sich nichts nennenswertes getan in unserem land, in bezug auf reformen oder verbesserungen für die zukunft. das geplänkel der krähen ( die eine krähe hackt der anderen kein auge aus), an der spitze unseres landes, geht weiter.

 

s eine partei für die arbeiter, familien, senioren und sozialer gerechtigkeit, dafür gibt es die note - ungenügend !schon ewig nicht mehr vertritt diese partei das oben angeführte clientel. dem arbeiter, in bezug gerechter entlohnung und arbeitsklima ging es noch nie so schlecht. kontinuierlich wurde die situation für arbeiter/angestellten (innen), in den letzten 15 jahren immer schlechter. sie wurden versklavt. die vermeindlich positiven wirtschaftszahlen, konnten nur vorgewiesen werden, wegen der tatsache, das eben auf grund dieser versklavung solche ergebnisse erzielt worden sind und nicht durch innovation oder zukunfts ortentierter entwicklung durch engachiertes management unserer humanen wirtschaftsführung. 

övp, na´ da braucht man nicht viel dazu schreiben oder zu analysieren. eine partei die klar für den kurs der wirtschaftlichen profitgier steht und der arbeiter an sich,  nur als ein notwendiges übel betrachtet wird.

f, wer rechts unterstützt, der hat nichts aus der vergangenheit gelernt. wenn auch in manchen themen-fragen, berechtigte kritiken von dieser partei ausgeht, oder glaubwürdig dargelegt wird, so verliehrt sie doch für mich jeglichen anspruch auf gehör. parteien oder personen, die unverschähmt mit dem rechten gedankengut spielen, dürfen sich nicht wundern, das man sie meidet. den "rechts" zu denken heisst; verrat am land, an seiner bevölkerung, an der freiheit und letztendes, auch an der „würde“ des individuum. daher für mich nur ein unverständliches, mit entsetzen begleitendes, kopf schütteln, bei dieser hohen akzeptanz.

b- gut das thema hat sich gott sei dank erledigt. den im grunde ist dieses clientel, nichts besser als die der fpö. ein rechts lager weniger.

die grünen; ja die grünen. das wohl eines meiner grössten rätsel dieser wahl. zuerst mal war ich sehr überrascht, "positiv", vom wahlkampf der frau glawischnig. wortgewandt, ohne dabei unter griffig zu werden und zielgerichtet die probleme analysiert. aber das man eine partei dafür abstraft, das sie ehrlich ist, zur wahrheit und transparenz beiträgt, finde ich ziemlich paradox. in punkto ehrlichkeit und engagiertem einsatz für die aufklärung, gibt es keine partei in österreich, die tatkräftiger und mit weisser weste, wie die grünen, da steht. keine partei in österreich ist von korruptionsfällen verschohnt geblieben, ausser die der grünen. keine partei hat soviel fälle aufgedeckt und somit auch etwas dazu beigetragen, das die, die mit „meinem steuergeld“ unverantwortlich umgehen, zu verantwortung zu ziehen. "ein aufrichtiges DANKE an die grünen."

team stronach; dazu gibs es nur eines zu sagen: vergeudete stimmen. wer erscheint schon seriös und glaubwürdig und noch  mit dem anspruch ein land positiv verändern zu wollen, der sich seine kanditaten kauft und somit glaubt, mit geld alles regeln zu können. themen und fragen aber gegenüber wie ein seniler, trotziger milliardär sich verhält. entschuldigung, geld hatte für mich noch nie einen anspruch auf wahrheit, mr. frank stronach. dieses land bzw. seine bevölkerung, braucht innovative, leidenschaftliche, visionäre der zukunft und keine dollar-wedler.

NEOS; mal sehen was die zukunft bringt. der kandidat war sehr dynamisch, angaschiert und sympathisch. ich hoffe nach den 5 jahren hat er immer noch diesen power und idialismus. dann könnte hier wirklich was positives, neues für österreich entstehen.

 

ein neuer weg muss auf jeden fall gegangen werden. der österreichische arbeiter / angestellte ist sehr geduldigt. aber irgendwann und es dauert nicht mehr lange, geht ihm das bier vor dem fernseher aus und für die „mutti“wird´s dann auch hektisch, wenn für ihre geliebten soap´s, keine zeit mehr bleibt. dann erwacht die masse, die jeden tag hart arbeitete und immer weniger dafür bekam und die strassen werden sich füllen, nicht nur von einzelnen sehenden.

 

 

nun schliesse ich meinen kommentar zu dieser bedauerlichen wahlnacht

 

                                                      und sage

 

 

                                          „servus liebes österreich“

 

 

 

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